conexus 3/2020: Krankheit und Gesundheit

Autor/innen

  • Wolfgang Rother

DOI:

https://doi.org/10.24445/conexus.2020.03.001

Abstract

Der «endlichen Existenz», so lesen wir bei Hegel, eignet die «ursprüngliche Krankheit», sie trägt den «angeborenen Keim des Todes» in sich. Insofern erscheint nicht die Gesundheit, sondern die Krankheit als der Normalzustand des organischen Lebens. Dies macht die Gesundheit zu einem umso kostbareren Gut – und zwar nicht nur die Gesundheit als physisches, sondern auch als psychisches und soziales Wohlergehen. Umfassende Gesundheit ist unteilbar. Dieser Gedanke, der in der Idee von «One Health» und ihrer interdisziplinär und global ausgerichteten Forschungs- und Praxisperspektive akzentuiert wird, war wegleitend für die Konzeption der vorliegenden conexus-Nummer, an der Fachleute aus unterschiedlichen medizinischen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen mitgewirkt haben.

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Veröffentlicht

2020-12-02 — aktualisiert am 2020-12-31

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Zitationsvorschlag

Rother, W. (2020). conexus 3/2020: Krankheit und Gesundheit. Conexus, 3, 1–172. https://doi.org/10.24445/conexus.2020.03.001 (Original work published 2. Dezember 2020)

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