Zum Inhalt springen Zur Hauptnavigation springen Zur Fußzeile springen
Universität Zürich
Suchen

conexus

Service Links

  • Registrieren
  • Einloggen
Suchen

Main Navigation

  • Aktuelle Publikation
  • Archiv
  • Zeitschrift
  • Bücher
  • In Vorbereitung
  • Call for Papers
  • Über uns
    • Über die Zeitschrift
    • Beitragseinreichung
    • Redaktion
    • Schutz personenbezogener Daten
    • Kontakt
  1. Home
  2. Archiv
  3. conexus 3/2020: Krankheit und Gesundheit
  4. Artikel

Im Spannungsfeld zwischen Tun und Lassen – ein medizinphilosophischer Beitrag

Autor/innen

  • Beat Gerber

DOI:

https://doi.org/10.24445/conexus.2020.03.007

Abstract

Die Medizin ist im Wandel und ebenso unser Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Die unaufhaltsame Technisierung unserer Lebenswelt verändert auch das Denken und Handeln in der Medizin. Immer mehr wird machbar, immer weniger scheint unmöglich. Die Medizin breitet sich aus und sie beansprucht im Leben jedes Einzelnen und in der Gesellschaft zunehmend mehr Platz. Hier gilt es, innezuhalten und sich über diese Entwicklung Gedanken zu machen. Dazu sind Klärungen zu drei wesentlichen und oft gebrauchten Begriffen der Medizin hilfreich: Es geht um das Begriffspaar Gesundheit und Krankheit, um den Begriff der Medikalisierung und um den der Macht in der Medizin. Die Geschichte der Medizin ist eine Erfolgsgeschichte – darüber besteht kein Zweifel. Stets aber regt sie zum Handeln, zum korrektiven Intervenieren an. Entsprechend ist das Tun das Übliche, das Unterlassen dagegen die Ausnahme. Dies gilt es zu beachten und zu hinterfragen – denn Unterlassen gilt in der Medizin als heikel, es ist gegebenenfalls einklagbar und entspricht so gar nicht unserem aktivistischen Denken und Handeln. Es gibt aber Situationen, in denen das Nichthandeln für den betroffenen Patienten die klar bessere Option ist. Um dieses situative Nicht(s)tun in der Medizin geht es in diesem Beitrag. Es braucht eine ausgewogene und paritätische Praxis des Handelns und des Nichthandelns, welche immer das Optimale für den Patienten im Visier hat. Keiner der beiden Optionen, weder dem Tun noch dem Nicht(s)tun, steht ein Primat zu, denn beide Handlungsweisen sind in ihrer Dignität ebenbürtig.

Downloads

Download-Daten sind nocht nicht verfügbar.
Krankheit und Gesundheit

Downloads

  • PDF

Veröffentlicht

2020-12-02

Ausgabe

conexus 3/2020: Krankheit und Gesundheit

Rubrik

Artikel

Lizenz

Copyright (c) 2020 Beat Gerber

Creative Commons License

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International.

Creative Commons: Namensnennung - nicht kommerziell - keine Bearbeitungen (CC BY-NC-ND 4.0)

Zitationsvorschlag

Gerber, B. (2020). Im Spannungsfeld zwischen Tun und Lassen – ein medizinphilosophischer Beitrag. Conexus, 3, 75-95. https://doi.org/10.24445/conexus.2020.03.007
  • ACM
  • ACS
  • APA
  • ABNT
  • Chicago
  • Harvard
  • IEEE
  • MLA
  • Turabian
  • Vancouver
Bibliografische Angaben herunterladen
  • Citavi/Endnote/Zotero/Mendeley (RIS)
  • BibTeX

conexus_redaktion

Herausgeber

Prof. Dr. Wolfgang Rother
Philosophisches Seminar
 

Redaktionskommission

PD Dr. Beate Beer
Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich

Dr. Jeannette Behringer
Sustainability Hub UZH

Dr. Michelle Dreiding
Studienprogramm Kulturanalyse

Prof. Dr. Sabine Hoidn
Institut für Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Matthias Neugebauer
Theologische Fakultät

Prof. Dr. Stephan Vavricka
Medizinische Fakultät

Dr. Friederike Vinzenz
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Informationen

  • Für Leser/innen
  • Für Autor/innen
  • Für Bibliothekar/innen

Neueste Veröffentlichungen

  • Atom-Logo
  • RSS2-Logo
  • RSS1-Logo

Footer

Kontakt

Universität Zürich
Prof. Dr. Wolfgang Rother
Philosophisches Seminar
Rämistrasse 62
CH-8001 Zürich

E-Mail: wolfgang.rother@philos.uzh.ch

Weitere Kontaktinformationen

conexus

ISSN: 2673-1851

  • HOPE - HBZ Open Publishing Environment

  • Universität Zürich
© 2023 Universität Zürich
  • Impressum
  • Kontakt
  • Accessibility
  • Schutz personenbezogener Daten