Hermeneutik der Entfremdung. Sprache und Verstehen im Spannungsfeld von Fremd- und Selbstbestimmung
DOI:
https://doi.org/10.24445/conexus.2022.04.004Abstract
Die Begriffe Fremdbestimmung und Entfremdung sind gewöhnlich negativ konnotiert. Insofern der Mensch ein sprechendes und verstehendes Lebewesen ist, gehören jedoch Momente der Fremdbestimmung und der Entfremdung unabdingbar zum Menschsein. Eine Sprache zu lernen und etwas zu verstehen, sind Grundmomente menschlicher Bildung. Sie bedingen, sich auf etwas Fremdes einzulassen und sich mehr oder weniger von diesem Fremden auch bestimmen zu lassen.
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