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Archiv

  • conexus 8/1 2025: Wahrheit und Lüge. Erster Teil

    Der vorliegende erste Teil der conexus-Nummer zum Thema Wahrheit und Lüge versammelt – nach einer Einführung, in der die Bedeutung trans- und interdisziplinärer Forschung, der sich die Zeitschrift conexus seit ihrem Bestehen in besonderer Weise verpflichtet weiss – Beiträge aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, von der Archäologie über die Rechtswissenschaft, die Philosophie, die Politikwissenschaft bis hin zur Filmwissenschaft und Kunstgeschichte: Fallstudien, die zeigen, wie in diesen Fachgebieten und ihren konkreten Fragestellungen das Spannungsfeld von Wahrheit und Lüge thematisiert wird.

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • conexus 6/2 2025: Liebe und Hass. Zweiter Teil

    Der vorliegende zweite Teil der conexus-Nummer zum Thema Liebe und Hass versammelt Beiträge aus religionswissenschaftlicher, philologisch-hermeneutischer, kunsthistorischer und jugendpsychologisch-schulpädagogischer Perspektive. Untersucht werden (1) der im dritten vorchristlichen Jahrhundert entstandene Mythos von Dumuzi und Inana, in dem Liebe und Tod nicht als Gegensätze, sondern als miteinander verflochten erscheinen – ein Narrativ, das das komplexe Phänomen der Hassliebe veranschaulicht, (2) das christliche Gebot der Feindesliebe, das sich in der Praxis als äusserst herausfordernd erweist und in konkreten Situationen oft an seine Grenzen stösst, (3) die vielschichtige Darstellung von Liebe und Hass in der bildenden Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie (4) die Frage, wie Jugendliche über starke Gefühle, insbesondere über die Liebe, schreiben.

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • Auf dem Weg in die Neuzeit : Studien zur Philosophie an der Universität Basel

    Die vorliegenden Studien widmen sich dem besonderen Weg, den die Philosophie an der Universität Basel in die Neuzeit genommen hat. Im Mittelpunkt stehen Fallanalysen, die anhand von vier prägenden Persönlichkeiten und vier thematischen Schwerpunkten zentrale Stationen dieser Entwicklung nachzeichnen.

    Die vier Persönlichkeiten sind Erasmus von Rotterdam (Kap. I), der katholische Reformdenker und Humanist, der über viele Jahre in Basel wirkte und das intellektuelle Klima der Stadt massgeblich prägte, Johannes Oekolampad (Kap. II), der Reformator der Basler Kirche, Petrus Ramus (Kap. III), der französische Aristoteleskritiker, der als Glaubensflüchtling in Basel Asyl fand und dessen Denken an der Universität Basel bis ins 17. Jahrhundert nachwirkte, und schliesslich Samuel Werenfels (Kap. VIII), ein früher Vertreter der Aufklärung in Basel. Diese vier Persönlichkeiten stehen exemplarisch für unterschiedliche Phasen des Weges in die Neuzeit.

    Die vier thematischen Kapitel beleuchten wichtige Etappen des Weges der Emanzipation der Philosophie – zum einen von der Theologie, zum anderen von der aristotelischen Scholastik. Im Fokus stehen dabei der Anspruch der Philosophie, die Gottesfrage nicht mehr im Horizont des Glaubens, sondern allein innerhalb der Grenzen der Vernunft zu behandeln (Kap. IV und V), die Rezeption der cartesischen Philosophie (Kap. VI), deren Ausbreitung in Basel durch den Einfluss von Ramus begünstigt wurde und die das Ende der aristotelischen Scholastik in Basel besiegelte, sowie die Aufwertung der Geschichtswissenschaft zu einer eigenständigen akademischen Disziplin (Kap. VII) – ein Wandel, der sich institutionell in der Ablösung der Professur für das Organum Aristotelicum durch einen Lehrstuhl für Geschichte niederschlug.

    Mit ihrem spezifischen Zugriff leisten die vorliegenden Studien einen Beitrag zur Erforschung der intellektuellen Transformationsprozesse im frühneuzeitlichen Europa und zeigen exemplarisch, wie sich die Philosophie im universitären Kontext neu positionierte.

  • conexus 7/1 2024: Krieg und Frieden

    Der vorliegende erste Teil der conexus-Nummer zum Thema Krieg und Frieden umfasst Beiträge von Forschenden aus den Bereichen der Alten und Neuen Geschichte, der Latinistik und Anglistik, der Hermeneutik, Kunstgeschichte, Politikwissenschaft, Medizin und Rechtswissenschaft. Behandelt werden – nach einer Diskussion neuerer Ansätze der Militär- und Gewaltgeschichte und der Historischen Friedensforschung – der Friedensbegriffs in Caesars Kriegsberichten, der antike Mythos vom Hermesstab, die Friedens- und Kriegsreden der römischen Kaiser Constantius II. und Julian, Martin von Tours als «miles Christi», die Inszenierung der Krise martialischer Männlichkeit im englischen Renaissance-Theater, zwei Schicksale aus dem Krieg der Republik Venedig gegen das Osmanische Reich, der Nahostkonflikt und die Einseitigkeiten postkolonialer Erklärungsparadigmen, die Bekämpfung der Tuberkulose in den Kriegen des 20. und 21. Jahrhunderts und schliesslich das die Rolle des Arbeitsrechts für die Entschärfung militärischer Konflikte.

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich und der Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der Universität Zürich

  • conexus 5/2 2024: Nachhaltigkeit und Effizienz

    Der vorliegende zweite Teil der conexus-Nummer zum Thema Nachhaltigkeit und Effizienz enthält Studien von Forschenden aus der klassischen Philologie, der Rechts- und Politikwissenschaft, der Medienpsychologie und Kommunikationswissenschaft sowie der Philosophie, die zeigen, wie umfassend der Nachhaltigkeitsbegriff zu denken ist und welche vielschichtigen Fragen er aufwirft. Weshalb werden Werke nicht nur für ein aktuelles Publikum, sondern auch für die Nachwelt verfasst? Welche Bedingungen muss Literatur erfüllen, damit sie nachhaltig ist? Wieso muss in der Politik das Rad immer wieder neu erfunden werden? Warum sind Errungenschaften wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht wirklich nachhaltig? Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen angesichts des Generalverdachts auf Greenwashing? Wie kann ehrliche und glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation gelingen? Was werden wir verlieren, wenn wir uns vom Wachstumszwang befreit haben? Was werden wir gewinnen? Und werden wir, wenn wir genügsam leben, unglücklich sein?

    Publiziert mit Unterstützung der Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der Universität Zürich

  • conexus 6/1 2023: Liebe und Hass

    Thema der sechsten, in zwei Teilen erscheinenden conexus-Nummer ist das Gegensatzpaar Liebe und Hass, das die Eckpunkte eines komplexen Systems möglicher intersubjektiver Beziehungen bildet. Der vorliegende erste Teil enthält Studien aus theologischer, philosophischer, psychoanalytischer, pädagogischer, literaturwissenschaftlicher, feministischer und kulturanalytischer Perspektive.

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich und der Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der Universität Zürich

  • Neuropsychologische Begutachtungen in der Schweiz – aktuelle Beiträge

    Die vorliegende Publikation befasst sich mit den Aufgaben und der Rolle der Neuropsychologie als gutachtliche Disziplin. Beleuchtet werden unter anderem formale und inhaltliche Aspekte eines neuropsychologischen Gutachtens, das sogenannte «informierte Einverständnis», Instrumente der Performanz- und Beschwerdenvalidierung, Verfahren der Konsistenz- und Plausibilitätsprüfung, konzeptuelle Unterschiede zwischen der Verdeutlichung, der Aggravation und der Simulation, die Problematik des «Coachings», die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit und des Integritätsschadens aus neuropsychologischer Sicht sowie Aspekte der Fahreignung. Die Publikation soll klare Handlungsempfehlungen – mit dem Ziel einer möglichst einheitlichen Vorgehensweise sowohl bei der Durchführung neuropsychologischer Begutachtungen wie auch im Rahmen der Berichterstattung – vermitteln. Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das Schweizer Rechtssystem. Folglich sind diese nicht einfach auf den Rechtsrahmen anderer Länder übertragbar.

  • conexus 5/1 2022: Nachhaltigkeit und Effizienz

    Die Maxime der Nachhaltigkeit ist für die aktuellen ökologischen Debatten ebenso grundlegend wie die Maxime der Effizienz für die auf (schnelles) Wachstum angelegten ökonomischen Prozesse. Dass beide Maximen miteinander in Konflikt geraten können, liegt auf der Hand, dass sich das Thema Nachhaltigkeit und Effizienz, dem die in zwei Teilen erscheinende fünfte conexus-Nummer gewidmet ist, nicht in einer kontroversen Diskussion ökologischer und ökonomischer Aspekte erschöpfen kann, ebenso. Der vorliegende erste Teil enthält Studien aus ökologischer, pädagogischer, kulturanalytischer, politischer, philosophischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive, die zum einen zeigen, dass Nachhaltigkeit und Effizienz nicht zwingend antagonistische Konzepte sind, und zum anderen, wie breit das Forschungsfeld ist, auf dem diese Konzepte von Bedeutung sind.

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • conexus 4/2 2022: Fremdbestimmung und Selbstbestimmung

    Der vorliegende zweite Teil der conexus-Nummer zum Thema Fremd- und Selbstbestimmung enthält Studien aus theologischer, hermeneutischer, naturphilosophischer, politikwissenschaftlicher und veterinärmedizinischer Perspektive, die zeigen, wie komplex sich das Verhältnis dieser Antonyme darstellt und wie differenziert sich die Beurteilung von Fremd- und Selbstbestimmung in konkreten systematischen und lebensweltlichen Kontexten gestaltet. Ist absolute Selbstbestimmung möglich? Und wenn ja, stellt sie überhaupt ein erstrebenswertes Ziel dar? Ist sprachliche und kulturelle Sozialisation möglich ohne Fremdbestimmung? Ist die Selbstbestimmung des Subjekts angesichts seiner schlechthinnigen Abhängigkeit von Natur und Umwelt gar eine gefährliche Illusion? Impliziert die radikale Selbstbestimmung der einen die Fremdbestimmung der anderen? Ist Selbstbestimmung ohne Verantwortung möglich? Und wo sind die Grenzen der Selbstbestimmung in der Bekämpfung von Epidemien?

    Publiziert mit Unterstützung der Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der Universität Zürich

  • Fremdbestimmung und Selbstbestimmung

    conexus 4/1 2021: Fremdbestimmung und Selbstbestimmung

    Die gegenwärtige Pandemie erinnert uns an die Grenzen der Selbstbestimmung – Grenzen, die gesetzt werden durch die epidemiologische Situation selbst, die uns zu tauglichen Massnahmen nötigt, aber auch durch die wissenschaftliche Expertise, die diese Massnahmen erarbeitet und evaluiert und vor allem durch die staatlichen Instanzen, die sie beschliessen und durchsetzen. In der Pandemie zeigt sich, wie die Bewertung von Fremd- und Selbstbestimmung je nach Perspektive und Interessen anders ausfällt. In der vorliegenden conexus-Nummer untersuchen Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen, wie die Antonyme Selbstbestimmung und Fremdbestimmung sich gegenseitig bedingen und dialektisch aufeinander bezogen sind.

    Publiziert mit der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich und der Vereinigung der fortgeschrittenen Forschenden und Lehrenden der Universität Zürich

  • Krankheit und Gesundheit

    conexus 3/2020: Krankheit und Gesundheit

    Der «endlichen Existenz», so lesen wir bei Hegel, eignet die «ursprüngliche Krankheit», sie trägt den «angeborenen Keim des Todes» in sich. Insofern erscheint nicht die Gesundheit, sondern die Krankheit als der Normalzustand des organischen Lebens. Dies macht die Gesundheit zu einem umso kostbareren Gut – und zwar nicht nur die Gesundheit als physisches, sondern auch als psychisches und soziales Wohlergehen. Umfassende Gesundheit ist unteilbar. Dieser Gedanke, der in der Idee von «One Health» und ihrer interdisziplinär und global ausgerichteten Forschungs- und Praxisperspektive akzentuiert wird, war wegleitend für die Konzeption der vorliegenden conexus-Nummer, an der Fachleute aus unterschiedlichen medizinischen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen mitgewirkt haben.

    Publiziert mit Unterstützung der Hochschulstiftung der Universität Zürich und der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • Vorlesung über Hegels Phänomenologie des Geistes

    Hegel gehört immer noch zu den philosophischen Klassikern, und seine Phänomenologie des Geistes zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten philosophischen Texten. So unbestritten die ideengeschichtliche Bedeutung Hegels ist: die Lektüre seiner Texte verlangt den Studierenden – und nicht nur ihnen – einiges ab.

    Das vorliegende Buch ist aus einer im Frühjahrssemester 2020 gehaltenen Vorlesung an der Universität Zürich entstanden. Es bietet eine Einführung in das Denken Hegels und einen Überblick über die wichtigsten Themen, Konzeptionen und Fragen seiner Philosophie, die in ihren systematischen und historischen Kontext gestellt und deren Relevanz für aktuelle philosophische Debatten diskutiert wird.

  • Von Casanova bis Vertrauen : Aspekte der italienischen Aufklärung

    Von Casanova bis Vertrauen : Aspekte der italienischen Aufklärung

    Trotz florierender Gesellschaften, die sich der Erforschung des 18. Jahrhunderts widmen, trotz zahlreicher internationaler Kongresse und Tagungen, an denen Themen und Aspekte der europäischen Aufklärung diskutiert werden, fristet die Erforschung der Philosophie des italienischen Settecento immer noch ein Schattendasein. Dies gilt in besonderem Masse für den deutschsprachigen Raum. Im vorliegenden Buch werden am Leitfaden von zehn Stichworten, die für die Ideengeschichte des 18. Jahrhunderts von besonderem Interesse sind, Phänomene untersucht, die zu den Signaturen der italienischen Philosophie der Aufklärung gehören, und es werden Aspekte des Denkens und der Kultur des italienischen Settecento beleuchtet, die bisher kaum im Fokus der Forschung standen: Casanova – Ethik – Folter – Freiheit – Hexenwahn – Philosophie – Religion – Rousseau – Todesstrafe – Vertrauen

    Publiziert mit Unterstützung der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • Irrtum und Erkenntnis

    conexus 2/2019: Irrtum und Erkenntnis

    Irrtum und Erkenntnis sind auf den ersten Blick Gegensätze. Irrtümer entstehen aus falschen Annahmen oder falschen Schlussfolgerungen; Erkenntnisse hingegen sind Momente innerhalb eines Prozesses, der zu gesichertem Wissen führen soll. Erkenntnisse sind wissenschaftlich, Irrtümer nicht - so die landläufige Meinung. Doch die Geschichte zeigt, dass grosse Irrtümer genauso zur Wissenschaft und zum Fortschritt gehören wie bahnbrechende Erkenntnisse. Und Erkenntnisse ihrerseits sind bedingt, von Interessen geleitet (Habermas) und erweisen sich oft als Irrtümer, Irrtümer hingegen zuweilen als nützlich für die Forschung. Im vorliegenden Band wird das Thema Irrtum und Erkenntnis aus wissenschaftstheoretischer Perspektive beleuchtet und in Studien aus Theologie und Philosophie, Geschichte und Politik, Literatur und Kunst, Medizin und Pharmazie illustriert.

    Publiziert mit Unterstützung der Hochschulstiftung der Universität Zürich und der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

  • Lust und Leiden

    conexus 1/2018: Lust und Leiden

    Dass wir die Lust dem Leiden vorziehen, dass wir von Natur aus nach Lust streben und Schmerzen nach Möglichkeit zu vermeiden suchen, gilt als anthropologischer Gemeinplatz. Doch allem Anschein und unserer Intuition zum Trotz sind Lust und Leiden nicht unbedingt konträre Empfindungen oder kontradiktorische Begriffe. Die Wahrheit ist – wie so oft bei einfachen und unbestrittenen Dingen – komplexer und komplizierter. Wir gehen bekanntlich solchen Lüsten aus dem Weg, an deren Konsequenzen wir möglicherweise leiden, und sind umgekehrt ohne weiteres bereit, um späterer Lustempfindungen oder auch nur um der Schmerzvermeidung willen Schmerzen zu ertragen. Religiose Menschen fasten, bussfertige Ordensleute geisseln sich, Priester und Stoiker üben sich in strenger Enthaltsamkeit – und sind glücklich. Marathonläuferinnen, Jogger und Kraftsportler quälen ihren Körper und fühlen sich gut dabei. Masochisten empfinden Lust, wenn ihnen Schmerzen zugefügt werden.

    Publiziert mit Unterstützung der Hochschulstiftung der Universität Zürich und der Privatdozenten-Stiftung der Universität Zürich

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Herausgeber

Prof. Dr. Wolfgang Rother
Philosophisches Seminar
 

Redaktionskommission

PD Dr. Beate Beer
Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich

Dr. Jeannette Behringer
Sustainability Hub UZH

Dr. Michelle Dreiding
Studienprogramm Kulturanalyse

Prof. Dr. Sabine Hoidn
Institut für Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Matthias Neugebauer
Theologische Fakultät

Prof. Dr. Stephan Vavricka
Medizinische Fakultät

Dr. Friederike Vinzenz
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

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E-Mail: wolfgang.rother@philos.uzh.ch

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ISSN: 2673-1851

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