«...aber original Fan-Fic würde ich geschrieben definieren.»
Intermedialität als dynamischer Raum für Fan-Fiction
DOI:
https://doi.org/10.60135/werkstuecke.15.2023.4Abstract
Zusammenfassung
Der Beitrag behandelt die Wahrnehmung der Fan-Fiction durch die involvierten Akteur*innen und fragt danach, wie diese die Grenzen des Kanons be- und verhandeln.
Dabei sollen in einem ersten Schritt die medialen Grenzen von Fan-Fiction betrachtet werden. Um diese Grenzen zu erkunden und deren Möglichkeiten aufzuzeigen, werden diverse mediale sowie Inhaltliche Mischformen von Fan-Fiction skizziert. Hierbei liegt der Fokus auf dem Gedanken einer Hybridisierung, vor allem auf medialer Ebene. Durch diese Multimedialität soll nicht bloss eine Geschichte erzählt, sondern viel mehr ein multisensorisches Erlebnis für die Konsument*innen kreiert werden. Da die verschiedenen Plattformen unterschiedliche mediale Möglichkeiten bieten, finden auf den jeweiligen Plattformen auch individuelle Aushandlungen statt. Diese führen durch die Interaktion zwischen den Produzent*innen und Konsument*innen dazu, dass Fan-Fiction in seiner medialen Form immer stärker auf die Individuellen Bedürfnisse abgestimmt wird und somit auch stärker in den Alltag der Konsument*innen integriert ist.
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